Heute wurde es aus allen Richtungen nass.Es standen einige große Wasserfälle auf unserer Route und es regnete. Gut eingepackt gings los zum Seljalandsfoss und zum Gljúfrabúi . Hinter dem Seljalandsfoss gab es einen schmalen Weg, das ließen wir ums nicht nehmen.





Der Gljúfrabúi ist etwas versteckt im einer Höhle, in die man nur kommt wenn man über Steine im Wasser balanciert (bei so vielen Menschen sorgte das ab und zu für Stau), aber es hat sich gelohnt.

Der nächste Wasserfall war der Skógafoss, sehr imposant und gefühlt noch nässer als die vorher besuchten Wasserfälle und auch noch viel mehr Menschen.

Über ca 500 Stufen stapften wir hinauf um auch noch einen Blick von oben zu bekommen. Von hier aus startete der Wanderweg der 20 Wasserfälle. Da es mittlerweile aufgehört hat zu regnen entschieden wir uns noch ein Stück zu laufen. Am Ende wurde es eine 10km-Wanderung und wir schafften noch 4 weitere Wasserfälle.




Auf dem Weg zu nächsten Unterkunft lag Vík í Mýrdal.Der Strand von Vík ist ein schwarzer Kiesstrand mit Basaltsäulen und den Reynisdrangar-Felsformationen. Von etwas weiter oben hatte man einen tollen Blick über den Ort. Nur das Wetter wollte nicht, dass man sich lange draußen aufhält. Es regnete quer.



Am Abend haben Holger und Claudi noch einen kleinen Spaziergang zu einer Gletscherzunge des Svínafellsjökull gemacht. Beeindruckend waren die Eisformationen, ab und zu konnte man such knacken und knirschen im Gletscher hören. Morgen planen wir eine Gletscherwanderung. Das Wetter wird regnerisch bleiben.


