Zum Ankommen im Urlaub und im Land haben wir uns heute das Geothermalgebiet Seltún als Ziel ausgesucht. Nach 1Stunde Anfahrt erreichten wir Seltún auf der Halbinsel Reykjanes. Die Landschaft besteht hier aus vielen kleinen und auch einem großen Schlammtopf. Hier brodeln 100°C heiße Quellen. Überall brodelt und riecht es stark nach Schwefel. Die Farben des Bodens waren, gelb, rot, blau und grau. Wir folgten einem schmalen Wanderpfad und konnten von einem kleinen Berg einen tollen Ausblick genießen. Mariella baute aus blauem Lehm einen kleinen Schneemann. Die Erde/Lehm fühlte sich wie Knete an.








Der nächste Stopp war die Kirche Krýsuvíkurkirkja. Um die Kirche grasten Schafe. Mehr Island geht eigentlich nicht.




Einen kurzen Abstecher machten wir noch nach Grindavík, einer kleinen Hafenstadt im Südwesten. Hier machten wir am schwarzen Strand ein kleines Picknick.



Auf dem Rückweg machten wir noch ein paar Halte um Islandpferde, Lupinenfelder und tolle Ausblicke zu genießen.







Da unweit unserer Unterkunft der Vulkankrater Kerið liegt, haben wir noch einen Abstecher dorthin gemacht. Wir liefen um den Kraterrand und um die Caldera.



Ein voller Tag Island geht zu Ende und wir werden diesen im Whirlpool ausklingen lassen